Blog

Die richtige Taktik gegen Bringer: Eine Anleitung, um nicht die Nerven zu verlieren

Bereits zu Zeiten des Björn Borg hatten Tennisspieler auf der ganzen Welt Probleme mit dem Spiel gegen die sogenannten Bringer.

Borg war für seine kühle Art, die fast nicht auffiel, bekannt.

So unspektakulär seine Persönlichkeit auf dem Platz war, so unaufgeregt war auch sein Tennis. Björn Borg ließ die linke Hand bei der beidhändigen Rückhand los – das war das einzige Merkmal, welches seine Spielweise von anderen abhob.

Roger Federer ist für seine unglaublichen Schläge bekannt. Borg hingegen spielte wie eine Ballwand jeden Ball zurück. In dem wunderbaren Film Borg/ McEnroe sieht man zu Beginn des Films den kleinen Björn gegen eine Hauswand spielen. Diese Filmszene kann als Synonym für seine gesamte Spielweise in seiner leider recht kurzen Karriere gesehen werden. Den Ball immer einmal mehr spielen als der Gegner. Dabei ist es vollkommen egal, wie oft der Gegner den Ball zurückspielt.

Die Geschichte des „Mondballspielers“, wie ich ihn in diesem Artikel nennen werde, ist historisch.

Das ist die wichtigste Nachricht des Tages für dich: du bist keineswegs allein mit deinem Problem. Sogar auf Profiniveau haben es viele Spieler schwer, sich gegen den Bringer durchzusetzen.

Ich möchte zunächst definieren, was einen Mondballspieler auszeichnet.

Ein Mondballspieler spielt den Ball halbhoch über das Netz. Er versucht es zu vermeiden, den Ball flach über das Netz zu spielen. Auf diese Weise vermeidet er es, den Ball ins Netz zu spielen. Der Bringer kann hervorragend das Tempo des Balles einschätzen und das Tempo aus Ballwechseln nehmen. Der Mondballspieler ist ein Genie darin, auf schnelle Bälle des Gegners langsame Bälle zu spielen. Dies ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, die der Mondballspieler besitzt. Wenn der Bringer auf deine schnellen Bälle halbhoch, langsam und lang spielen kann, hat er einen Vorteil gegen dich.

Eine alte Weisheit auf tennis-insider.de besagt:

Es ist immer leicht, einen schnellen Ball noch schneller zu spielen, als einen schnellen Ball langsam zu spielen.

Der Mondballspieler ist sich dem psychologischen Vorteil dir gegenüber immer bewusst.

Er weiß, dass du Handeln musst in den Ballwechseln. Er weiß, dass es dich wahnsinnig macht, immer wieder auf einen hohen oder halbhohen Ball spielen zu müssen. Er weiß, dass er dich nach einer gewissen Zeit mental geknackt hat und dich dann nur noch ein wenig weiter bearbeiten muss, um das Match im Kopf und auf dem Platz zu gewinnen. Der Mondballspieler kann in den wichtigen Matchsituationen noch sicherer als sonst spielen und sein Spiel immer durchziehen.

Der Mondballspieler kennt kaum Schwächen in seiner Konstanz.

Die Psychologie des Mondballspielers

Der Mondballspieler zieht dich in Kopfduell.

Du musst nicht nur auf dem Platz, sondern auch im Kopf siegen. Dabei ist die Reihenfolge wichtig. Denn zunächst steht der Triumph im Kopf auf deinem Plan. Anschließend kannst du das Gefühl des Sieges auf den Platz transportieren.

Dann – und nur dann – wirst du das Match gewinnen können.

Ich habe es noch nie erleben dürfen, dass ein Spieler mit einer negativen Einstellung, vollkommen entnervt, sein Match gegen einen sicher spielenden Gegner gewonnen hat. In diesen Fällen hat der Gegner des Mondbalspielers das Duell sang- und klanglos verloren.

Dementsprechend spiegelt sich das Ergebnis dann auf der Anzeigetafel wider.

Wir notieren also eine wichtige Regel, um gegen sicher spielende Gegner gewinnen zu können:

Vor dem Sieg auf dem Platz, steht der Sieg im Kopf.

Lass uns eine kleine Zeitreise machen.

Ein Blick auf die Geschichte des Tennis verrät uns nämlich, dass es schon immer Mondballspieler gab. Und egal wann dieser Spielertyp auftauchte, brachte er immer Probleme für seine Gegner mit.

Man könnte sagen, dass man als Tennisspieler darauf konditioniert wurde, diesen Spielertyp als kleines Monster zu sehen. Rafael Nadal war und ist ein Albtraum für seine Gegner. Auch wenn sich seine Spielweise mit der Zeit unglaublich entwickelt hat, ist er gerade zu Beginn seiner Karriere dadurch aufgefallen, dass er jeden Ball zurückspielte und kaum Eigenfehler machte. Seine Taktik gegen seinen großen Rivalen Roger Federer war es, immer den Ball so oft es geht hoch auf dessen Rückhand zu spielen.

Auch Novak Djokovic glänzte zu seinen besten Zeiten dadurch, dass er unglaublich sicher spielte, immer etwas höher über das Netz und mit weniger Tempo als viele seiner Gegner. Es war nicht Djokovic, der die meisten Punkte erspielte. Es war der Gegner, der zumeist die Geduld und die Ideen verlor und dann einen Fehler machte. Andy Murray wurde immer seine Passivität vorgeworfen. Er würde zu wenig die Initiative in den Ballwechseln übernehmen. Sein Spiel sei zu statisch und schlicht zu langsam. Trotzdem gehörte er, ohne das man darüber diskutieren musste, seit Jahren zu den vier besten Spielern der Welt. Viele Spieler, die auf Sand hervorragende Ergebnisse erzielen konnten, waren Bringer. Ich erinnere mich gerade an Guillermo Coria, der wirklich jeden Ball einfach nur reinspielte.

Dies aber mit einer Konstanz, die für die meisten Gegner zu viel war.

Wenn du diese Zeilen liest, wird dir vielleicht bewusst, wie viele Spieler eigentlich diese Spielweise pflegen und pflegten. Und du verstehst, dass nicht nur du dieses Problem hast, sondern zahlreiche andere Spieler, in sämtlichen Spielklassen- und Stärken, ebenso.

Meine Geschichte

Tatsächlich habe ich selbst ein Erlebnis in meinem Gedächtnisschatz verborgen, welches mich als Tennisspieler zu meiner aktiven Zeit sehr geprägt hat.

Diese Geschichte möchte ich jetzt mit dir teilen. Wir sind ja fast unter uns 😉

Ich spielte ein Turnier in Dortmund. Es war ein sonniger Tag, das Turnier war groß, gut besetzt und ich spielte gegen einen von der Körperstatur her kleinen Jungen – er hieß Simon.

Ich kannte Simon nicht, er war mir zuvor auf den Turnieren noch nie begegnet. Zu der damaligen Zeit, es muss ungefähr 1995 gewesen sein, gab es zum Glück noch keine Smartphones. Trotzdem erfuhr ich noch vor dem Match, dass Simon in der Rangliste gar nicht so weit hinter mir stand. Dementsprechend bereitete ich mich auf ein enges Match vor.

Auf dem Platz wurde es dann aber alles andere als eng.

Ich führte sehr schnell 3:0. Mir kam es entgegen, dass Simon so klein war. Ich mochte es schon immer gegen Gegner zu spielen, die auf der anderen Seite des Platzes nicht allzu viel Raum einnahmen. Das Turnier fand in einem Park statt, wir spielten auf einem der Nebenplätze und beim Seitenwechsel nach dem 3:0 tauchte dann ein blonder, erwachsener junger Mann an Simons Bank auf.

Es muss wohl der Trainer gewesen sein.

Er sprach die gesamte Zeit des Seitenwechsels über sehr ruhig mit Simon. Als wir wieder auf den Platz gingen wusste ich nach drei Ballwechseln, was dieser blonde junge Mann Simon gesagt haben muss.

Spiel ihm hoch auf die Rückhand

Bereits zu meiner Zeit wurde im Bezirkstraining und Leistungszentrum mit Haken und Ösen trainiert und auf den Turnieren gekämpft. Alles, was irgendwie möglich schien, wurde auf den Platz gezaubert.

So eben auch das hohe Spielen auf die Rückhand des Gegners.

Die Rückhand ist meist die schwächere Seite eines Spielers. Da wir damals als kleine Jungs noch nicht groß und kräftig waren, war das spielerische Mittel des Mondballes sinnvoll und natürlich – legitim.

Aus dem 3:0 wurde sehr schnell ein 3:3.

Ich kam mit dieser Spielweise zunächst überhaupt nicht zurecht. Ich ließ mich vollkommen darauf ein, was ein Fehler war, und spielte jeden Ball hoch zurück. Allerdings hatte ich das riesige Problem, dass meine eigenen Mondbälle nach dem dritten, vierten oder fünften Ball immer nur den Weg in das T-Feld von Simon fanden.

Diese Bälle waren natürlich viel zu kurz.

Simon war ein technisch begabter Spieler mit einer sehr guten Vorhand, die er immer mit sehr viel Topspin spielte. Dies war wohl größtenteils seiner extremen Griffhaltung geschuldet. Seine Vorhand setzte er aus dem Halbfeld hervorragend ein und machte mit dieser Taktik Punkt um Punkt. Dies machte mich sauer. Ich kam von meinem eigenen Spiel ab und meine Gedanken drehten sich nur noch um das Genervt sein.

Daran kann ich mich tatsächlich noch sehr gut erinnern. Wie wütend ich war und wie ich überhaupt nicht mehr registrierte, was auf dem Platz vor sich ging. Wenn man in einem solchen Strudel ist, verliert man den Draht zum Match.

Die Aufschlagspiele fliegen vorbei wie Pollen im Sommer.

Wie ich dieses Match noch gedreht habe, was ich gelernt habe und wie meine Strategie gegen Simon aussah, lernst du in meiner Online-Schulung „So spielst du erfolgreich gegen Mondballspieler“.

Die falsche Taktik, wenn du auf einen Bringer triffst

Tennis ist ein verdammt egozentrischer Sport.

Wie viele Spieler in deinem Verein kennst du, die ihr Ego auf der Couch lassen können und sich vollkommen auf ein Tennismatch einlassen können?

Wahrscheinlich werden dir nicht allzu viele einfallen.

Hier liegt der Ball begraben.

Wenn du gegen einen Mondballspieler spielst, bist du der Meinung, dass du dein Spiel durchbringen musst. Du siehst gar keine andere Möglichkeit. Du willst ohne Rücksicht auf Verluste dein Ding machen. Dies geht aber in den meisten Fällen gegen den Mondballspieler voll in die Hose.

Denn umgekehrt ist es genau das, was dein Gegner von dir will.

Der Mondballspieler will, dass du dein schnelles und riskantes Tennis zeigst. Dass du auf die Bälle draufgehst, die er dir einwirft. Dass du das Tempo in den Ballwechseln bestimmst und dabei von Schlag zu Schlag mehr Risiko gehst. Wenn du in Gedanken einen typischen Ballwechsel gegen einen Mondballspieler durchgehst, wirst du feststellen, dass das Schema immer gleich ist.

Du selbst bist derjenige, der im Ballwechsel das Tempo diktiert. Deine Schläge werden von Schlag zu Schlag schneller und riskanter. Die Schläge deines Gegners dagegen bleiben gleichmäßig langsam, hoch und weich.

Dies schaukelt dann so lange hin und her, bis du den Fehler machst. Dies muss nicht einmal ein leichter Fehler sein. Aber das Muster dieser Ballwechsel zieht sich durch ein ganzes Match.

Die folgende Grafik zeigt dir eine Risikokurve während eines Ballwechsels. Sie steigt stetig, bis dein eigenes Risiko so hoch wird, dass der Ballwechsel endet. Meist mit deinem Fehler.

Dein steigendes Risiko in einem Ballwechsel

Deine Denkweise stellt dir Beinchen. Sie blockiert dich wie ein Ast die Speichen eines Fahrrads.

Du musst den Ast herausziehen und das Fahrrad wieder zum Fahren bringen.

Dies gelingt dir, wenn du dein Ego und deine Spielweise ruhen lässt und die ganze Geschichte rational angehst. Logik bringt dich gegen einen Mondballspieler immer weiter, als das unbedingte Durchboxen wollen deiner eigenen Spielweise.

Das entscheidende Stichwort gegen den Mondballspieler lautet: Flexibilität.

Du musst dich auf die Gegebenheiten einlassen.

Akzeptiere, dass dein Gegner nur hoch reinspielt. Wenn du dies akzeptiert hast, bist du bereits einen wichtigen Schritt gegangen. Nach dem Akzeptieren folgt das respektieren. Hast du auch diese Hürde genommen und das ist verdammt nicht leicht, kannst du dich bewusst auf das Match einlassen und beginnen echte Lösungen zu finden. Draufhauen, die Ballwechsel kurz halten und schnelle Punkte suchen ist kein Erfolgsrezept. Es ist das Rezept für Misserfolg.

Wir haben jetzt herausgefunden, mit welcher Einstellung du nicht gegen Mondballspieler spielen solltest. Die falsche Denkweise ist dir nun bekannt. Lass uns jetzt zur richtigen Denkweise wechseln. Eine Denkweise, die dich in eine psychologisch bessere Position gegen den Mondballspieler bringt.

Die richtige Taktik gegen Bringer

Verwirf deine Vorstellungen von deinem Tennis aus deiner Tennistasche.

Verabschiede dich von einem idealen Tennis, von einer perfekten Spielweise.

Und begrabe den Spaß am Tennis, denn diesen wirst du gegen den Mondballspieler nicht haben. Nun musst du mit Tricks, taktischer Finesse und einem immer klaren Geist spielen. Deine Einstellung musst du überdenken und optimieren. Das Spiel gegen den Mondballspieler ist kein gewöhnliches Spiel. Dieses Spiel fordert mehr von dir und von deinem Verständnis für den Sport. Jetzt kannst du zeigen, wie sehr du Tennis wirklich verstehst. Sieh das Spiel gegen den Mondballspieler als Herausforderung an. Und denke dabei, natürlich, immer positiv.

Du kennst die innere Angespanntheit, wenn man gegen einen unglaublich sicher spielenden Gegner spielt. Unbewusst hat man einen Druck, den man sonst nicht hat. Man fühlt sich so, als müsste man die Punkte dreimal machen. Immer wieder und wieder spielt der Gegner einen ermüdenden hohen Ball zurück. Für dich ist es enorm aufwendig, jedes Mal die richtige Beinarbeit auf den Platz zu zaubern, die kleinen Schritte zum Ball zu gehen, das Timing für den Schlag zu steuern, den Ball auf der richtigen Höhe zu spielen, das Tempo zu kontrollieren und bei all diesen Passagen keinen Fehler zu machen.

Dies ist anstrengend und zermürbend.

Bist du dann noch wütend und aggressiv, weil dein Gegner eben so spielt, wie er spielt, wird ein Match gegen einen Mondballspieler zu einer beinahe unüberwindbaren Hürde. Besonders im mentalen Bereich brauchst du eine richtige, gesunde Einstellung.

Diese Einstellung werden wir jetzt Schritt für Schritt durchgehen.

Geduld

Du wirst Geduld brauchen.

Du kommst nicht drum herum. Es gibt auch keine Abkürzung oder einen geheimen Code, der dir in dieser Hinsicht helfen könnte. Geduld ist eine Tugend, die du gegen den Mondballspieler kultivieren musst. Geduld in den Ballwechseln, Geduld in den Spielständen. Geduld ist ein wichtiger Faktor. Besitzt du diesen, hast du eine wichtige Station auf dem Weg zum Sieg gegen den Mondballspieler bereits erreicht.

In den folgenden Bereichen musst du geduldig bleiben:

  • Ballwechsel
  • Variation des Tempos in deinen Schlägen
  • Zügeln deiner Emotionen

Je ruhiger und kontrollierter du bleibst, desto mehr wird sich dies positiv auf das Ergebnis auf der Anzeigetafel auswirken.

Spielverständnis

Der mit Abstand wichtigste Punkt.

Es darf nicht dein Ziel sein, dein eigenes Spiel zu spielen. Du musst dich stattdessen mit deinem Gegner befassen und Lösungen für seine Stärken finden. Denn das Mondball-Spiel ist eine Stärke. Die meisten Schläge deines Gegners sind lang, du benötigst also eine gute Beinarbeit. Dein Gegner wird sehr sicher spielen und dir wenige Fehler bieten. Du musst also dementsprechend dein Spiel ausrichten, du darfst nicht zu viel Risiko gehen und musst dabei aber trotzdem zwingend in deinen Aktionen sein. Dein Gegner wird es lieben von der Grundlinie spielen zu können. Er wird es außerdem lieben, dich zur Weißglut und zu Fehlern zu zwingen.

All die angesprochenen Punkte sind Stärken deines Gegners. Lass uns diese Stärken nochmal zusammenfassen:

  • gute Länge in den Schlägen
  • wenig Eigenfehler
  • starke Mentalität
  • gute Kontrolle des Tempos in den eigenen Schlägen
  • sehr stark in seiner eigenen Komfortzone

Wenn du die Stärken deines Gegners kennst, hast du mehr Wissen als dein Gegner es über dich hat. Mit dieser Auflistung hast du also direkt etwas gegen den enttarnten Mondballspieler in der Hand.

Deine Aufgabe gegen den Mondballspieler besteht darin, dass du seine Stärken akzeptierst und im Gegenzug Wege und taktische Möglichkeiten findest, um den Mondballspieler aus seiner Komfortzone zu drängen.

Was ist die Komfortzone des Mondballspielers und wo liegt diese auf dem Platz?

Sicher fühlt sich der Mondballspieler, wenn er ein bis zwei Metern hinter der Grundlinie steht, deine Bälle hoch zurückspielen und sich rechts und links bewegen kann. Es ist immer leichter sich an der Grundlinie zur Seite zu bewegen, als nach vorn zu einem kürzeren Slice oder Stoppball.

Der Mondballspieler fühlt sich also an den Seitenlinien auf Höhe der Grundlinie sehr wohl, da er von dort die besten Winkel hat, um seine Mondbälle sicher und vor allem lang spielen zu können.

Deine taktischen Mittel gegen den sicher spielenden Gegner sind also:

  • Cross-Schläge
  • kurze Slice-Bälle
  • Stopps
  • Kurz-cross
  • Slice

Welche Schläge solltest du lieber vermeiden?

  • Schnelle Bälle
  • flache Bälle
  • hohe, weiche Bälle
  • zu nah an die Grund- und Seitenlinie gespielte Schläge

Atme tief durch, halte deine Emotionen auf Sparflamme und nimm eine der größten Herausforderungen an, die du als Tennisspieler kriegen kannst.

Das Spiel gegen sicher und hoch spielende Gegner wird dich fordern.

Am Ende des Matches aber wirst du, wenn du diese Anleitung befolgst, an dieser Herausforderung wachsen und ein besserer Tennisspieler werden.

Und das ist es, was du willst: eine sportliche Entwicklung, die kein Ende kennt.

Sondern nur Herausforderungen.

Autor

Marco ist Mentaltrainer und interessiert an allem, was zwischen den Ballwechseln in deinem Kopf abläuft. Wenn er mal nicht schreibt, dann analysiert er auf YouTube alte Matches von Stefan Edberg.

1 Kommentar Neues Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.